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Darsteller

Darsteller (Deutschland)

  1. Nathalie Wagner (Gisela)
  2. Sofia Ritthammer (Gisela)
  3. Teresa Meßthaler (Zofe)
  4. Karin Law Robinson-Riedl (Äbtissin)
  5. Antonio Schäfer (Heinrich)
  6. Franz Oppel (Bischof)
  7. Reinhard Schulte-Wrede (Gstanzl-Sänger)
  8. Manuel Andre (Hermann)
  9. Anna Hirschberger (Fräulein 1)
  10. Tabea Kretzschmar (Fräulein 2)
  11. Isabella Rick (Fräulein 3)

 

  1. Nathalie Wagner ist 19 Jahre alt und besuchte das Schyren-Gymnasium, an dem sie 2012 ihr Abitur unter anderem im Fach Gesang ablegte.  Hier war sie oft als Solistin zu hören. Seitdem studiert sie an der Friedrich- Alexander- Universität Erlangen im Bereich Sozialwissenschaften.  Sie singt seit früher Kindheit in verschiedenen Chören und Bands in Pfaffenhofen, nun auch in Erlangen.


  2. Sofia Ritthammer singt seit ihrem sechsten Lebensjahr in verschiedenen Chören. Sie besucht die 10. Klasse des Schyren-Gymnasiums und nimmt Gesangsunterricht bei Franz Garlik. In der Musical-Produktion „Dracula“ der Jungen Oper Neuburg sang sie eine Hauptrolle und wirkte lange Zeit in der Schülerband der Städtischen Musikschule sowie in einer Girl-Group mit. In ihrer Freizeit spielt sie leidenschaftlich Theater.


  3. Teresa Meßthaler singt seit ihrem siebten Lebensjahr, zuerst im Kinderchor Ilmmünster dann im Unterstufenchor und später im Chor des Schyren-Gymnasiums. Heute geht sie in die 11. Klasse und hat das Musik-Additum mit Gesang belegt. Seit drei Jahren nimmt sie Gesangsunterricht bei Frau Anneliese Häusler. In ihrer Freizeit fährt sie gerne Ski und pflegt ihre drei eigenen Pferde.

  4. Karin Law Robinson-Riedl spielt seit ihrem 10. Lebensjahr  Violine. Danach studierte sie in München Germanistik und Romanistik und ist seither am Schyren-Gymnasium, derzeit als Mitarbeiterin in der Schulleitung, tätig. Nach den ersten Berufsjahren erfüllte sie einen Kindheitstraum: Was als Stimmbildung und Sprecherziehung bei K. Hastetter in München begann, mündete alsbald in zirka fünf Jahren Gesangsunterricht bei dieser Lehrerin. Danach wechselte sie zu Erika Rüggeberg, Solistin beim Chor des Bayerischen Rundfunks, bei der sie zehn Jahre lang Privatstunden erhielt und auch in diverse künstlerische Projekte eingebunden war. Ihre Laufbahn als Sopranistin begann in der Kirchenmusik und weitete sich mit den Jahren vor allem in Richtung Musical und Operette, aber auch auf Salonmusik, Chansons und neuerdings Tango hin aus.


  5. Der Bariton Antonio Schäfer stammt aus Geisenfeld. Seit Oktober studiert er Jura in Erlangen. Der 20 jährige nahm ersten Gesangsunterricht mit 7 Jahren bei Tomi Wendt. Er war häufig Solist in den Konzerten des Schyren-Gymnasiums und sang er im Jugendkammerchor in Ingolstadt mit. Derzeit erhält er Gesangsunterricht bei Herrn Ferdinand Seiler.


  6. Franz Oppel, der am Schyren-Gymnasium Pfaffenhofen seit 1977 in den Fächern Katholische Religionslehre und Latein unterrichtet, ist seit über 49 Jahren im Kirchenchor der  katholischen Stadtpfarrei St. Johannes Baptist Pfaffenhofen als Chorsänger und Solist aktiv. Außerdem schrieb er an die 100 neue geistliche Lieder, die immer wieder bei Gottesdiensten durch seine Band oder in Schulgottesdiensten erklingen.


  7. Reinhard Schulte-Wrede stammt aus Schrobenhausen und unterrichtete 37 Jahre lang am Schyren-Gymnasium die Fächer Englisch und Erdkunde. Über 20 Jahre betreute er den Schüleraustausch mit den USA, in dessen Rahmen er bis heute regelmäßig bayerische Volkstänze einstudiert. Er singt im Motettenchor Ingolstadt, fotografiert leidenschaftlich und ist Jagdaufseher.


  8. Manuel Andre fand bereits als Grundschüler den Spaß am Theaterspielen und wirkte bei zahlreichen Aufführungen des Theaterspielkreises Pfaffenhofen sowie in der Theatergruppe des Schyren-Gymnasiums  mit. Er besucht die elfte Jahrgangsstufe des Schyren-Gymnasiums und ist in seiner Freizeit auf dem Fußball- oder Tennisplatz zu finden.





  9. Anna Hirschberger singt seit ihrer Kindheit in den Chören der Basilika Scheyern und des Schyren-Gymnasiums. Seit diesem Jahr nimmt sie Gesangsunterricht bei Franz Garlik. Ihre Freizeit gestaltet Anna sportlich. Gern geht sie tanzen, spielt Tennis und ist auch in der katholischen Jugend aktiv.
  10. Tabea Kretzschmar sang von der zweiten bis zur vierten Klasse im Grundschulchor von Niederscheyern. Seit der sechsten Klasse ist sie in der Theatergruppe im Schyren-Gymnasium. In ihrer Freizeit ficht sie und nimmt Gesangsunterricht bei Michael Herrmann. Zudem singt sie in einer Band, deren Namen noch nicht feststeht.
  11. Isabella Rick besucht die Oberstufe des Schyren-Gymnasiums. Seit 2011 nimmt sie Gesangsunterricht bei Franz Garlik. Bei der Aufführung des Musicals „Dracula“ in Pfaffenhofen sang sie im Chor mit. In ihrer Freizeit zeichnet Isabella oder liest Bücher.

 

 


Hauptdarsteller aus Ungarn

  1. Ákos Nagy (István)

  2. Ádám Koncz (Géza)

  3. Máté Szlávik (Adalbert)


  4. Zoltán Ángyán (Bote)


  5. Dávid Majzik (Ritter 1)


  6. Márton Tóth (Ritter 2)


  7. Ferenc Sapszon (Ritter 3)


    Ferenc Sapszon jr. wurde 1952 in Budapest geboren. Sein Vater war beim Ungarischen Rundfunkchor als Chorleiter tätig. Ferenc Sapszon jr. erwarb 1977 sein Chorleiterdiplom an der Franz-Liszt-Universität für Musik. Von 1973 bis 1990 wirkte er als Chorleiter in der Herz-Jesu-Kirche in Budapest, zwischen 1978 und 1988 als Lehrer einer Grundschule mit besonderer musikalischer Förderung. Hier gründete er den Chor Jubilate, der nach einiger Zeit zu den besten Kinderchören Europas gezählt wurde.

    Im Jahre 1988 errichtete er die Ungarische Chorschule Zoltán Kodály, dessen künstlerischer Leiter er auch heute ist. 1996 rief er den gemischten Chor Cantate ins Leben. Beide Chöre nahmen an zahlreichen ausländischen Tourneen, Festivals und Wettbewerben teil und erhielten mehrere erste sowie Großpreise. An der ersten Chorolympiade wurden ihnen fünf goldene Medaillen verliehen, wobei sie in drei Kategorien Olympiasieger wurden.

    Ferenc Sapszon jr. hielt weltweit (in Japan, Rumänien, Tschechien und den USA) Kurse und Vorträge. Er wird oft in die Jurys internationaler Chorwettbewerbe berufen. Mehrmals wurde er mit Sonderpreisen geehrt. Von 1996 bis 2000 war er Dozent des Lehrstuhls für Musik an der Pädagogischen Fakultät der Loránd-Eötvös-Universität, später – zwischen 2003 und 2010 – lehrte er Chorleitung an der Franz-Liszt-Universität für Musik.

    Er fungiert als stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft für Gregorianik-Forschung sowie als Mitglied im Beirat des Verbandes Ungarischer Chöre und Orchester (KÓTA) und im Vorstand der Ungarischen Kodály-Gesellschaft. 1995 wurde ihm der Liszt-Preis, 1994 und 1997 der Artisjus-Preis, 2003 der Kodály-Preis für öffentliche Bildung nebst dem Preis „Pro Scholis Urbis“, 2004 der Benedek-Virág-Preis zuerkannt. Im Jahre 2006 wurde er mit dem Preis „Ungarisches Erbe“ geehrt. 2011 wurde er mit dem Ritterkreuz des Verdienstordens der Republik Ungarn ausgezeichnet. Im Jahre 2012 wurde er zum Mitglied der Ungarischen Akademie für Kunst gewählt.

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Inhalt:

1. Werkstattabend
Aktuelles
Chorschule Zoltán Kodály
Darsteller
Darsteller im Interview
Gruppen
Historischer Hintergrund
Idee und Entstehung
Inhalt des Musicals
Interview mit Claudia Fabrizek
Klarstellung
Links zu Gisela und Stephan
Macher im Interview
Team
Text, Story, Musik
Sounds
Trailer
DVD-Trailer

Ein Projekt aus dem Schyren-GymnasiumImpressum | Ungarische Texte: Ádám Koncz | © Hans-Georg Haehnel, Pfaffenhofen, 24.05.2017