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Idee und Entstehung


Die Idee zum Musical „Nuptiae Schyrenses – Gisela und Stephan“ geht auf das Jahr 2003 zurück, als ich als Lehrer an das Schyren-Gymnasium kam und erstmals die Benediktiner-Abtei Scheyern besuchte.

In der Königskapelle des Klosters erfuhr ich von der Hochzeit der bayerischen Herzogstochter Gisela mit dem ungarischen Fürstensohn Stephan, die dort um das Jahr 995 stattgefunden haben soll. An der Geschichte und Kultur der osteuropäischen Länder war ich schon immer interessiert und dass sich diese historisch so wichtige Heirat hier ereignet hat, faszinierte mich und ließ mir keine Ruhe.  

Im Jahr 2011 stellte mir schließlich Pater Lukas den Kontakt zu Frau Katalin Teleki, einer in München lebenden ungarischen Architektin her, auf deren Initiative in der besagten Kapelle 2005 ein Wandrelief in Erinnerung an diese Hochzeit angebracht wurde.

Frau Teleki wiederum brachte mich mit Herrn Ferenc Sapszon, dem Leiter der Kodaly-Chorschule in Budapest in Verbindung, mit der das Musical-Projekt nun realisiert wird. Mehrere Treffen und Absprachen in Budapest ließen die Idee konkret werden und führten zum gemeinsamen Plan, einen Teil des Musicals in ungarischer Sprache und mit Musik des jungen ungarischen Komponisten Denes Harmath zu realisieren.

Eine gemeinsame Probe der Chöre der Kodaly-Chorschule und des Schyren-Gymnasiums mit bereits fertigen Teilen des Stückes im Februar 2012 war erfolgversprechend.

 

Dr. Stefan Daubner





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Inhalt:

1. Werkstattabend
Aktuelles
Chorschule Zoltán Kodály
Darsteller
Darsteller im Interview
Gruppen
Historischer Hintergrund
Idee und Entstehung
Inhalt des Musicals
Interview mit Claudia Fabrizek
Klarstellung
Links zu Gisela und Stephan
Macher im Interview
Team
Text, Story, Musik
Sounds
Trailer
DVD-Trailer

Ein Projekt aus dem Schyren-GymnasiumImpressum | Ungarische Texte: Ádám Koncz | © Hans-Georg Haehnel, Pfaffenhofen, 17.08.2017